ANLAGE- UND FINANZIERUNGSBERATUNG

SABINE MÜLLER


Finanz-und Versicherungsmaklerin, Finanzcoaching

Bauspar-und Finanzierungsfachfrau

05.01.2018


Bei Beteiligungen ist es wie überall:


BREITE STREUUNG SCHÜTZT VOR VERLUSTRISIKO.

Wenn über viele unabhängig voneinander agierende Unternehmen gestreut wird, dann ist auch ein Ausfall von 10-20% locker zu verkraften und die Rendite stimmt am Ende immer noch. Für den kleinen Geldbeutel gelingt die Streuung durch Besparung von Fonds oder Dachfonds.


Aber nicht nur die Streuung ist eine Erfolgskomponente. Es ist wichtig, die Initiatoren, die Netzwerke, die die Investitionsmöglichkeiten auftun und die Kompetenz der handelnden Akteure zu kennen, Transparenz durch zeitnahe Berichterstattung zu haben.

Die Initiatoren müssen mit eigenem Kapital dabei sein, um die nötige Motivation zu besitzen den wirtschaftlichen Erfolg herbeizuführen. Sie sollten auch erst etwas vom Ertrag bekommen, wenn die Zielrendite für die Investoren (sprich Anleger) erreicht ist. Wichtig ist auch, dass die Nachschußpflicht für die Investoren ausgeschlossen ist.


Bei Beteiligungen sind Erträge von 5 - 20% p.a. möglich. Das Totalverlustrisiko schwingt jedoch theoretisch  immer mit.


Fakt ist:


Beteiligungen sind Investitionen in Sachwerte, die Renditen erwirtschaften und der wirtschatliche Erfolg hängt von vielen Faktoren ab.


Beteiligungen, die jetzt für Privatanleger zugänglich sind, müssen AIFM-konform sein. Davon gibt es zur Zeit überschaubar viele.


Lassen Sie sich beraten!


Z.B. In Wohnimmobilien, Gewerbeimmobilen und Infrastruktur, Holzanbau, Industrie- u.a. Unternehmen. Die Zeithorizonte der Beteiligungen sind unterschiedlich. Sie unterscheiden sich durch die Länge der Investitionsphase und der Ertragsphase. Diese liegen meist zwischen 5 und 15 Jahren.

Verkauf von geschlossenen Fonds sind möglich. Bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf. Ich sende Ihnen das Verkaufsformular zu.